Der Rolling-Stones-Schlagzeuger Charlie Watts ist tot. Er wurde 80 Jahre alt. 

Der Schlagzeuger der legendären britischen Rockband Rolling Stones, Charlie Watts, ist tot. Er starb am Dienstag im Kreis seiner Familie in einem Londoner Krankenhaus, wie sein Agent Bernard Doherty mitteilte. Watts hatte mit den Rolling Stones zusammen mit Sänger Mick Jagger und den Gitarristen Keith Richards und Ron Wood in den vergangenen Jahrzehnten Rockgeschichte geschrieben.

Den Tod ihres Gründungsmitglieds bestätigte die Band auf ihrem Twitter-Account. "Charlie war ein wunderbarer Ehemann, Vater und Großvater, und als Mitglied der Rolling Stones auch einer der größten Schlagzeuger seiner Generation", heißt es dort. Es folgt die Bitte, "in dieser schwierigen Zeit" die Privatsphäre der Familie, der Freunde und auch der Mitglieder der Rolling Stones zu respektieren.

Charlie Watts: 58 Jahre bei den Stones

Charlie Watts wurde am 2. Juni 1941 in Kingsbury, Middlesex geboren. Seit Januar 1963 war er der Schlagzeuger der Rolling Stones. Damit war er – anders als viele Rockfans glauben – kein Gründungsmitglied der "größten Band der Welt", gehörte ihr aber über fast die gesamte Zeit an und feierte mit Mick Jagger und Keith Richards alle Welterfolge einer der einflussreichsten Bands des Rock. Bevor er zu den Stones kam, hatte Watts unter anderem kurzzeitig auch bei Alexis Korner's Blues Incorporated getrommelt, die legendäre All-Star-Formation des britischen Blues-Rock, bei der auch die späteren Stones-Musiker Mick Jagger, Keith Richards und Brian Jones als Gastmusiker aktiv waren, aber im Dezember 1962 verlassen – angeblich weil er sich nicht als gut genug für die stets hochkarätig besetzte Band hielt. Schon am 12. Januar 1963 trat Watts dann erstmals mit den Rolling Stones auf – und wurde mit seinem trockenen Beat zu einem der Markenzeichen der Stones. 

Watts war seit 1964 mit seiner Frau Shirley verheiratet. Ihre Tochter wurde 1968 geboren. Im Jahr 2004 war bei dem Musiker Kehlkopfkrebs diagnostiziert worden. Watts erholte sich aber von der Krankheit und ging ein Jahr später mit den Rolling Stones wieder auf Tournee. Anfang August musste er seine Teilnahme an einer USA-Tournee wegen einer medizinischen Behandlung absagen. Damals hatte ein Sprecher allerdings betont, dass die Behandlung "komplett erfolgreich" verlaufen sei. Zur Art der Behandlung wurde damals nichts bekannt. Stones-Sänger Mick Jagger hatte am 05. August noch getwittert: "Wir freuen uns sehr, Charlie wieder bei uns begrüßen zu können, sobald er vollständig genesen ist." Diese Hoffnung erfüllte sich nicht.

 

Kürzer und besser als er selbst hätte es sonst keiner sagen können. Als Charlie Watts vor einer Weile bekannt gab, dass er wegen einer Erkrankung erstmals seit fast 60 Jahren nicht bei Konzerten der Rolling Stones am Schlagzeug sitzen wird, meinte er dazu nur: „Zum ersten Mal hatte ich ein schlechtes Timing.“ Ob er da schon wusste, dass es sehr schlecht um ihn steht, das weiß niemand.

Bei den Stones war Watts seit jeher mehr als nur der Mann, der den Takt angibt. Er sorgte dafür, dass dieses Monster, das die Rolling Stones geworden waren, halbwegs menschliche Züge behielt. Nichts konnte diesen Künstler aus dem Takt bringen. Weder die exorbitanten Egos einiger Bandmitglieder, noch eine zeitweilige Schwäche für den Alkohol.

Watts trommelte konstant und unbeirrt von den Irrungen und Wirrungen der „Glimmer Twins“ Keith Richards und Mick Jagger so, wie er es für richtig hielt. Jazz-Enthusiast Watts hat den Stones-Klang mit seinem markanten, knochentrockenen Schlagzeugspiel mitdefiniert. Jeder Schlag, der nach seiner Meinung verzichtbar war, wurde einfach nicht gespielt. Das Ergebnis war ein treibender, kristallklarer Beat.

Charlie Watts, der aus dem britischen Kingsbury stammte, wurde schon früh als Drum-Talent entdeckt und machte sich in der Blues-Szene Londons einen Namen. Dennoch arbeitete er weiter als Grafikdesigner – er misstraute dem luftigen Musikgeschäft. Seit Januar 1963 war er dann doch Profimusiker: Die frisch gegründeten Rolling Stones holten ihn als Schlagzeuger, fortan war diese Band sein Schicksal und er ihres. Watts wurde zur grauen Eminenz der Stones, gegen deren Veto auch Jagger und Richards nichts einzuwenden wagten.

Der Arbeitersohn Watts, immer in feines Tuch gewandet und zuvorkommend im Auftreten, schien nicht so recht zu den anderen Rotzlöffeln zu passen, aber ohne ihn kann man sich diese Band auch nicht recht vorstellen. Dass er über Jahrzehnte ohne grelle Eskapaden mit derselben Frau verheiratet war und öffentliche Auftritte eher mied, machte ihn ebenfalls zu einem faszinierenden Unikum in dieser Radau-Truppe. Er sei eben sehr gern zuhause, erklärte Watts dann, wenn er eines seiner seltenen Interviews gab. Man muss sich diesen Mann als einzig wahrhaft glücklichen Rolling Stone vorstellen. Bassist Bill Wyman zählt in diesem Falle nicht, weil der schon vor bald 30 Jahren ausgestiegen ist aus diesem Irrsinnsladen.

Natürlich ist es unmöglich, über Watts und die Stones zu sprechen, ohne den legendären Zwischenfall zu erwähnen, bei dem ein sturzbetrunkener Mick Jagger mitten in der Nacht den Drummer aus dem Schlaf klingelte und etwas von „Mein Schlagzeuger soll mitfeiern“ ins Telefon lallte. Eine Viertelstunde später erschien Watts in der Hotelbar und schlug den Sänger kurzerhand nieder, um den schockierten Rest der Bande dann wissen zu lassen: „Ich bin niemandes Schlagzeuger“. Selbstverständlich hatte sich Watts trotz der vorgerückten Stunde noch rasiert und in einen Anzug geworfen, Krawatte inklusive.

Ansonsten war Watts ein reizender Zeitgenosse, der keine Hotelzimmer zerlegte, sondern in der Zeit zwischen den Konzerten zeichnete oder sich in seine Jazzsammlung vertiefte. Ein zufriedener Mann, der den Rummel um diese Band, in der er mitspielte, nie so recht zu verstehen schien. Nun ist Charlie Watts gestorben. Man muss den Rolling Stones leider zutrauen, dass sie – Ketzer, die sie sind – einfach irgendeinen anderen Schlagzeuger anheuern. Aber dann sind sie eben auch nur noch irgendeine Band – und nicht mehr die Stones. 

Rolf A. Habben                                                           Foto: gala.de  charlie watts

Der Rauschebart-Bassist von ZZ Top, Dusty Hill, ist am 28. 7. 2021 im Alter von 72 Jahren in Houston, Texas friedlich im Schlaf verstorben. Er wurde 1949 in Dallas, Texas als Joe Michael Hill geboren und war in der Band für die tiefen Töne verantwortlich und steuerte auch Gesang bei. Hill war 50 Jahre lang Bandmitglied und trug mit langem Bart und Sonnenbrille wie sein Kollege Billy Gibbons zum Erscheinungsbild der Band bei, in der kurioserweise der Schlagzeuger Frank Beard (!) keinen Vollbart trug.

Um vertragliche Tourneeverpflichtungen einzuhalten, ersetzt der Gitarrentechniker Elwood Francis vorerst die Arbeit am Bass. Ich kann mir allerdings ein Fortbestehen der Band ZZ Top ohne Hill nicht vorstellen, zumal Bandgründer Billy Gibbons mit zuletzt drei Solo-Alben gezeigt hat, dass er sich das Musizieren auch ohne die beiden Bandmitglieder vorstellen kann.

Hans Peter MüllerDusty Hill

The times they are a changing

Als Robert Allen Zimmerman am 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota, geboren, wird der Veteran der Folkmusik und Pionier des elektrifizierten Genres sowie Nobelpreisträger für Literatur, Bob Dylan, in diesem Jahr ganze 80 Jahre alt.

Er ist eine lebende Legende - Songs wie "Blowin' in the Wind" oder "Masters of War" wurden zum Zeitgeist der Hippie-Generation. Dylan steht mit seiner Musik und seiner Lyrik für eine ganze Generation. Sein „The times they are a changing“ war gleichfalls so etwas wie die Hymne der 60er Jahre. Teils aktuelle politische Themen, teils autobiografische Ereignisse und Erfahrungen wie zwei Scheidungen kennzeichnen seine Alben bis heute. Die Trauer um die Trennung von Frau Sara und sicherlich auch etwas Weltschmerz verarbeitet Dylan in christlichen Themen in seinen Songs und wendet sich erst in den 1980er Jahren wieder weltlicheren Themen zu.

Seinen ersten professionellen Auftritt absolvierte Dylan 1961 im Vorprogramm von John Lee Hooker. Bereits 1961 erhält der Sänger seinen ersten Plattenvertrag und veröffentlicht 1962 sein Debütalbum „Bob Dylan“, welches unter anderem den legendären Hit „Blowin’ In The Wind“ enthält und Dylan berühmt werden lässt. Die kommenden Alben werden dann etwas rockiger – charakteristisch für diese Zeit sind Songs wie „Like A Rolling Stone“ und „It’s All Over Now Baby Blue“. Unumstritten war der eigenwillige, teils exzentrische Musiker zu keiner Zeit. 

Ab Mitte der 1960er Jahre ließ Dylan seine bis dahin fast ausschließlich solo mit Mundharmonika und auf der akustischen Gitarre gespielte Musik elektrisch verstärken und hatte jetzt auch eine Begleitband. Der Folk- und Country Rock war geboren. 

Wenn auch in der jüngsten Vergangenheit rar gemacht, war er seit 1988 unermüdlich auf seiner „Never ending Tour“ unterwegs. Dylan spielte dabei jährlich um die 100 Konzerte verteilt auf die halbe Welt. Bis heute hat er neben dem Nobelpreis für Literatur elf Grammy Awards gewonnen, einen Oscar und einen Golden Globe Award.1988 wurde Dylan in die Rock’n’Roll Hall of Fame aufgenommen. 2008 gewann der Sänger den renommierten Pulitzer Preis.

Anfang März 2016 wurde bekannt, dass Dylan sein privates Archiv für 15 bis 20 Millionen Dollar an die Universität von Tulsa verkauft hat. Das Archiv umfasst etwa 6.000 Objekte, darunter Gedichte, Briefe, Aufnahmen, Filme und Fotografien.

Im März 2020 veröffentlichte Dylan auf seinem You Tube -Kanal „Murder Most Foul“, das über 16 Minuten lange Lied hat thematisch das Attentat auf John F. Kennedy zum Inhalt.

 Im Dezember 2020 veräußerte Bob Dylan die Verlagsrechte an seinem aus über 600 Titeln bestehenden Werk an die Universal Music Group. Die New York Times schätzte den Betrag auf mehr als 300 Millionen Dollar. 

Ich selbst habe ihn leider nur zweimal live erlebt. Zum einen in Hamburg und zum anderen in Münster, wo er augenscheinlich mürrisch, ja fast unfreundlich gestimmt die Bühne betrat, begleitet von einer eher mittelmäßigen Band. Die einzelnen Titel musste man selbst als eingefleischter Dylan-Fan nahezu erraten. Nichts von Floskeln wie „nice to be here tonight“, nein, auch ein frenetischer Applaus zum Ende des Konzerts konnte Dylan nicht dazu bewegen, eine Zugabe zu geben.

 

Rolf Habben, Bluesverstärker Osnabrück

Not fade away . . .

Essay zum Beitrag „Das kurze Leben des Brian Jones“ im Kultursender arte am Freitag, den 22. Januar 2021 um 22:00 Uhr von Rolf Habben

Am 03. Juli  1969 ertrank der Gründer der Rolling Stones, Brian Jones im Alter von gerade mal 27 Jahren, unter mysteriösen Umständen im Swimming Pool seines Landhauses Cotchford Farm in Hartfield, East Sussex in Südengland.

Es war schon ein mittelschwerer Schock für mich und für alle Stones Fans, als die seriöse Tagesschau zur besten Sendezeit die Nachricht vom ebenso überraschenden wie mysteriösen Tod Brian Jones´ vermeldete. Tragisch zugleich, weil die Stones ihrem musikalischsten und vielseitigsten Bandmitglied kurz zuvor Anfang Juni wegen seiner Unzuverlässigkeit und exzessiven Drogen- und Alkoholprobleme den Laufpass gegeben  hatten. Als offizielle Todesursache wurde Ertrinken angegeben. Bis heute halten sich allerdings Gerüchte, er sei von Frank Thorogood, der mit Jones im Pool zu mitternächtlicher Stunde schwamm, ermordet worden. 

Spontan beschlossen wir zu Dritt, uns nach England aufzumachen um ihm an seinem Grab in Cheltenham, Jones Geburtsort, zu kondolieren. Dieses auch deshalb, weil wir das kostenlose Konzert der Rolling Stones am 5. Juli 1969 im Londoner Hyde Park  leider aus Unkenntnis verpasst hatten. Freundlicherweise erlaubte uns der Hotelbesitzer im Londoner Stadtteil Paddington einen nachträglichen Film im englischen TV vom Konzert in seinem Wohnzimmer zu sehen. Die schon vor Jones’ Tod geplante Veranstaltung wurde zu seiner Gedenkfeier. Auf der Bühne stand ein großes Bild von ihm, Mick Jagger las aus Adonais von Shelley („Peace, peace, he is not dead, he does not sleep, he has awakened from the dream of life“) und die Stones ließen Hunderte weißer Schmetterlinge fliegen. Bei diesem Konzert vor rund 250.000 Fans trat erstmals Jones’ Nachfolger Mick Taylor live mit der Band auf.

Zunächst  haben wir in Hartfield versucht, durch eine schützende haushohe Hecke Fotos vom Swimming Pool zu schießen, wurden jedoch von einem Hausmeister unter Androhung von Polizei vertrieben. Das sollte uns auf dem Priory Road Cemetery in Prestbury, einem Vorort Cheltenhams, nicht passieren.Über Stonehenge ging es auf die Reise in den Westen Englands.Nach einer mehr oder weniger durchwachten Nacht im Ford Taunus 12 M wies uns ein freundlicher Friedhofsgärtner am nächsten Morgen den Weg zur Grabstelle Brians. Irritiert waren wir davon, dass mehr als 4 Wochen nach seiner Beisetzung noch nicht einmal ein Grabstein vorhanden war, so als habe man  hier seinen Lieblingshund eiligst verscharrt.

Seitdem ich Ende 1964 mit dem Titel „Off the hook“, B-Seite ihres No. 1 Hits „Little red rooster“ mit der überragenden Slidegitarre Brian Jones, zum ersten Mal von den Stones gehört hatte, bin ich ihr Fan bis heute geblieben. Über die Stones bin ich auch zum Blues gekommen, weil ihre ersten 3 Alben nahezu ausschließlich Titel schwarzer Musiker enthielten und die Stones ihren Vorbildern Muddy Waters, Howlin´ Wolf, Willie Dixon, Robert Johnson, John Lee Hooker und Chuck Berry anhingen.

Brian Jones selbst hatte ich glücklicherweise 1965 in der Münsterland Halle und zwei Jahre später in der Stadthalle in Bremen noch live für ganze 16 Deutsche Mark  erleben dürfen. Es war die Zeit, als man in der „Peitsche“ am Heger Tor nur deshalb nicht bedient wurde, weil dem Wirt die Haarlänge sogenannter „Gammler“ nicht passte. In  den folgenden Jahren habe ich jeweils mindestens ein Konzert besucht, wenn sie in Deutschland in Essen, Hannover, Berlin, Schüttdorf im Emsland und Hamburg tourten. 2017 in  Hamburg hatte ich 239 Euro auf den Tisch legen müssen.

Auch nach fünfeinhalb Jahrzehnten Rolling Stones Enterprises ist ihr Stern ganz sicher nicht verblasst und ein Live-Auftritt hat nichts von seiner Faszination verloren. Nein, die Spuren der landauf, landab anerkannt größten Rock ´n´ Roll Band aller Zeiten werden auch in hundert Jahren nicht verweht sein, schließlich rocken und touren die Stones mittlerweile in zwei Jahrtausenden rund um den Globus.

Gitarrist Keith Richard hat es in einem Interview in seiner für ihn typischen Art einst auf den Punkt gebracht: „Es gibt die Sonne, es gibt den Mond und es gibt die Rolling Stones, alle waren schon immer da“.

 

Niemand kann voraussagen, wann die Osnabrücker Bluesverstärker wieder "normale" Konzerte veranstalten können. Und falls uns demnächst wieder der totale Lockdown droht, haben wir ja wahrscheinlich wieder mehr Zeit zu Hause und können uns etwas Musik zu Gemüte führen.

Ich habe Musik-CDs von zwei Künstlerinnen zu Hause, die mir sehr gut gefallen und dazu einige Clips auf Youtube gefunden.

Einmal ist es die französische Sängerin/Gitarristin Gaelle Buswel. Sie ist eher dem Bluesrock zuzuordnen. Sie spielt generell mit Band.

Die andere Künstlerin ist die Amerikanerin Danielle Miraglia. Sie spielt Gitarre, Slide-Gitarre, Mundharmonika und benutzt auch eine sogenannte "foot stomp box" für den Rhytmus. Einen Großteil ihrer Musik spielt sie solo ein, aber bei einigen Stücken erhält sie Unterstützung einer Band, die sich "Glory Junkies" nennen. Dann kommen noch eine zweite Gitarre hinzu, Bass, Drums und (sehr interessant) ein Musiker mit Violine.

Das aktuelle Produkt von Danielle ist "Bright Shining Stars" und es gefällt mir schon deshalb, weil sie zwei Bob Dylan Songs interpretiert: "You're Gonna Make Me Lonesome When You Go" und "Meet Me In The Morning", was auch schon bei Dylan ein guter Blues-Song war (auf Blood On The Tracks). Interessant ist ebenfalls der "Turtle Blues" von Janis Joplin, weil dort der Violonist ins Geschehen eingreift.

Wen also in dieser konzertlosen Zeit die Langeweile plagt, kann ja die Videos der beiden Musikerinnen bei Youtube aufrufen.

Hans Peter Müller